Pressemitteilungen 2008

 

 

 

10. Dezemberr 2008 -Zu Risiken und Nebenwirkungen werden Sie informiert!!


Die Europäische Kommission stellt heute, Mittwoch, den 10. Dezember 2008, das lang erwartete Pharmapaket vor.

"Das wurde auch höchste Zeit", betont die Berliner SPD-Europaabgeordnete und Expertin für Gesundheits- und Verbraucherschutz Dagmar Roth-Behrendt. weiter =>

22. Oktober 2008 - Großer Erfolg beim Bürokratieabbau

Das Europäische Parlament hat heute den Bericht zum Zulassungsverfahren für Änderungen von Medikamenten in der Europäischen Union beschlossen.

"Das Ergebnis ist ein großer Erfolg", erklärte die Berliner SPD-Europaabgeordnete und Expertin für Gesundheits- und Verbraucherschutz, Dagmar ROTH-BEHRENDT. weiter =>

22. Oktober 2008 - Weg mit Arzneimittelfälschungen!

In einer ersten Debatte heute im Europäischen Parlament zu Arzneimittelfälschungen betonte die Berliner SPD-Europaabgeordnete und Expertin für Gesundheits- und Verbraucherschutz Dagmar ROTH-BEHRENDT, dass die Patientensicherheit das oberste Ziel sein muss. "Es ist dringend notwendig, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um gefälschte Medikamente und Inhaltsstoffe zu bekämpfen", mahnte Dagmar ROTH-BEHRENDT. weiter =>

25. September 2008 - Endlich: Patienten im Mittelpunkt

Vor der Diskussion des Kommissionsvorschlags zu grenzüberschreitender Gesundheitsversorgung und Patientenrechten im Europäischen Parlament am heutigen Mittwoch begrüßt Dagmar Roth-Behrendt, dass auch Kranken endlich das Recht bestätigt wird, mobil zu sein und sich in einem anderen Mitgliedstaat behandeln zu lassen.
Darüber hinaus befasst sich der Vorschlag mit planbaren Krankenhausaufenthalten in einem anderen Mitgliedstaat sowie der Förderung europäischer Referenzzentren für fachlichen Austausch und von Kontaktstellen, die Patientinnen und Patienten umfassend informieren. weiter=>
Artikel zum Thema bei Welt online=>

08. Juli 2008 - Bunt und trotzdem gesund!

Das Europäische Parlament hat heute mit großer Mehrheit für ein Gesetzespaket zu Lebensmitteln gestimmt, das Regelungen über die Verwendung von Zusatzstoffen, Enzymen sowie Kräutern und Aromen in Lebensmitteln beinhaltet. Dieser sieht vor allem eine strenge Kennzeichnungspflicht für Azofarbstoffe vor, die häufig bei der Herstellung von Süßigkeiten und Getränken verwendet werden. weiter=>

01. Juli 2008 - Diagnose: Patientenrechte auf dem Weg der Besserung

Dagmar Roth-Behrendt begrüßt, dass die Europäische Kommission in ihrem lange erwarteten Vorschlag Patientinnen und Patienten nun endlich das Recht einräumen möchte, sich in einem anderen Mitgliedsstaat der EU behandeln zu lassen und dafür auch die Kosten erstattet zu bekommen, die bei einer Behandlung im Heimatland angefallen wären. Auch die Einrichtung von europäischen Referenzzentren hält die Berliner SPD-Abgeordnete für einen wichtigen Schritt. weiter =>

24. Juni 2008 - Rote Karte für Pestizide

Dagmar Roth-Behrendt hat die Einigung der EU-Agrarminister begrüßt, krebserregende Substanzen und Wirkstoffe in Pestiziden zu verbieten, die das Erbgut verändern. "Der Schutz von Menschen und der Umwelt muss beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln immer an erster Stelle stehen", so Roth-Behrendt. weiter =>

24. Juni 2008 - Dagmar Roth-Behrendt für Platz 2 der Bundesliste der SPD für die Europawahl nominiert

Berliner SPD nominiert Dagmar Roth-Behrendt auf Spitzenplatz der deutschen Europaliste
Der Landesparteitag der Berliner SPD hat am vergangenen Samstag die Europaabgeordnete Dagmar Roth-Behrendt mit überwältigender Mehrheit für den Platz 2 der Bundesliste der SPD für die Europawahl nominiert. Die Europaliste wird im Herbst aufgestellt. =>

16. Juni 2008 - Kein Asyl für US-Chlorhühnchen!

Den Vorschlag der Europäischen Kommission, zukünftig das Importverbot für chlorbehandeltes Hühnchenfleisch aus den USA aufzuheben, lehnt die Berliner SPD-Europaabgeordnete und Expertin für Gesundheits- und Verbraucherschutz Dagmar Roth-Behrendt entschieden ab. weiter =>

13. Juni 2008 - Irland stürzt die EU in die Krise

Zum Ausgang des Referendums über den Vertrag von Lissabon in Irland erklärt die Berliner SPD-Europaabgeordnete Dagmar Roth-Behrendt: „Ich bin sehr enttäuscht über dieses Ergebnis, denn es ist ein herber Rückschlag für die Reformbemühungen der Europäischen Union und stürzt die Gemeinschaft in eine schwere Krise.“. weiter=>

5. Juni 2008 - Sieg für Hygiene!

Die heutige Entscheidung des Europäischen Parlaments zur Lebensmittelhygiene wird von der Berliner SPD-Europaabgeordneten und Expertin für Gesundheits- und Verbraucherschutz Dagmar ROTH-BEHRENDT ausdrücklich begrüßt. weiter=>

18. April 2008 - Vorsicht: Gift-Grün!

Gefährliche Farbstoffe gehören nicht in Lebensmittel

Die Berliner SPD-Europaabgeordnete und Expertin für Gesundheits- und Verbraucherschutz Dagmar ROTH-BEHRENDT ist besorgt über die Einschätzung der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) über die Verwendung von Azofarbstoffen in Lebensmitteln. weiter=>

26. März 2008 - Leben retten in der EU

Der Ausschuß für Umweltfragen, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europäischen Parlamentes hat heute den Bericht zur Organspende und Transplantation mit überwältigender Mehrheit angenommen.
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05. Februar 2008 - Tierschutz darf nicht aufgeweicht werden!

Die Europäische Kommission hat einen Vorschlag zur Überarbeitung der 7. Kosmetikrichtlinie vorgelegt. Dagmar Roth-Behrendt begrüßt, dass das Verbot von Tierversuchen darin unangetastet bleibt.
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30. Januar 2008 - Transparenz bei Chips, Joghurt, Bouletten & Co.

Den Verordnungsvorschlag der Europäischen Kommission zur Lebensmittelkennzeichnung begrüßt die SPD-Europaabgeordnete und Expertin für Gesundheits- und Verbraucherschutz Dagmar ROTH-BEHRENDT. "Eine Neufassung der bestehenden Gesetzgebung ist überfällig, um moderne, an den Bedürfnissen der Verbraucher orientierte Informationen zu gewährleisten." weiter =>

16. Januar 2008 - Pressekonferenz zur Reform des EP

Dagmar Roth-Behrendt leitet seit Februar 2007 die von der Konferenz der Präsidenten eingerichtete Arbeitsgruppe zur "Reform der Arbeiten des Europäischen Parlaments". Erste Ergebnisse hat sie am 16.01.2008 in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Präsidenten des Parlaments in Straßburg vorgestellt.
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